Blog-Archive

Gaspreise senken

Es wird angeregt, dass Mach mit, Münster! sich intensiv um die Senkung der Gaspreise

In beide Richtungen befahrbarer Radweg Steinfurter Str. bis Verbindungsweg zur Philippistraße

Der kurze Anschnitt des Radweges der Steinfurter Straße sollte bis zum Verbindungsweg zur Philippistraße für Radfahrer in beide Richtungen befahren werden dürfen. Der Verbindungsweg darf von beiden Richtungen befahren werden. Rad- und Fußweg sind hier ausreichend breit für einen Radverkehr in zwei Richtungen. So werden die gefährlichen Überquerungen der Steinfurter Str. auf Höhe der Einmündung zur Philippistr.

Jährlich max. 15 Anregungen nach §24 GO NRW pro Einreichende

Jährlich max. 15 Anregungen nach §24 GO NRW pro

Keine Einbahnstrasse Augustastrasse

Es wird angeregt, die Augustastraße unverändert für den Verkehr in beide Fahrtrichtungen beizubehalten, da sie als Verbindungsstraße zwischen Süd- und Geistviertel unentbehrlich ist und ansonsten umweltschädliche Umwege erforderlich würden – zumal für alle, die dort wohnen und jeden Abend Parkplätze

Augustastraße: Tempo 30 und Einbahnstraße für Autos auf der Augustastrasse

Die Augustastraße soll für den Autoverkehr nur in eine Richtung befahrbar sein. Zudem soll Tempo 30 gelten. Die Augustastraße führt mitten durch ein Wohngebiet, da ist Tempo 50 unangebracht. Die Einbahnstraße soll Durchgangsverkehr verhindern (der soll über Friedrich-Ebert-Straße bzw. Hammer Straße fließen). Außerdem ist die Augustastraße zu eng für zwei entgegenkommende Autos, sodass sowieso abgebremst werden muss. Das Ganze verhindert hoffentlich auch unnötige Überholung von Fahrradfahrern durch Autos, die Straße ist eigentlich sowieso zu eng

Radwegbenutzungspflicht aufheben

Die zuständige Verwaltung möge die Benutzungspflicht für alle Radwege im Stadtbereich Münster aufheben. Begründung: In Münster sind im Prinzip alle Fahrradwege als benutzungspflichtig gekennzeichnet (blaues Radwegschild), d.h. dass diese Radwege durch Fahrradfahrer benutzt werden müssen und nicht auf die Straße ausgewichen werden darf. Trotz der teilweise viel zu engen Radwege und deshalb zwangsläufig folgenden Konflikte mit Fußgängern sowie der potentiell größeren Unfallgefahr (da Radfahrer außerhalb des Sichtfeldes des motorisierten Verkehrs fahren), hält die Stadtverwaltung an der Benutzungspflicht fest. Insbesondere aufgrund des hohen Anteils des Radverkehrs in Münster ist dies fahrlässig und nicht zuletzt deshalb werden monatlich 180 Radfahrer nach einem Unfall ins Krankenhaus eingeliefert (laut Polizei

Autofreie Innenstadt

Ein möglichst großer Teil der Stadt Münster soll für Autos gesperrt werden. Dies verringert die Anzahl an Unfällen, die Lärmbelästigung, die Feinstaubbelastung sowie die Belastung durch sonstige Emissionen. Zugleich werden große Gebiete an Parkraum sowie Straßenfläche für einen sinnvolleren Gebrauch nutzbar (Spielplatz, Skatepark, Park, Blumen, Radwege, Joggingstrecke,

In beide Richtungen befahrbarer Radweg Weseler Straße vor Friedrichsburg

Der Fuß-/Radweg an der Weseler Straße vor der Mauer des Klosters Friedrichsburg, zwischen Ecke Kolde-Ring und Einmündung Fuß- und Radweg zur Körnerstraße, soll zur Fahrradnutzung in beide Richtungen freigegeben bzw. entsprechend umgebaut

Kameras an regelmäßig zerstörten Bushaltestellen.

Die Stadt soll an Bushaltestellen, die regelmäßig zerstört werden (z.B. Kristiansandstraße) Kameras

Beleuchtung auf dem Feldstiegenkamp verbessern

Die Beleuchtung auf dem Feldstiegenkamp soll verbessert