Bearbeitungsstand Ihrer Ideen


Verkehrsberuhigung Augustastraße

Auf der Augustastraße halten sich die Autos nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Km/h und gefährden dadurch und durch das Überholen von Radfahrern auf viel zu engem Raum alle Beteiligten. Ich denke, dass Bremsschwellen das Problem beheben

Tempo 30 Universitätsstraße

Zu universitären Stoßzeiten strömen hunderte Studierende auf ihren Rädern über die überlasteten Radwege, was insbesondere an den Kreuzungen und Einfahrten zu gefährlichen Situationen führt. Diese Situation wird durch das erlaubte Tempo 50 und nicht angepasster Fahrweise von Autofahrer*innen noch verstärkt. Deswegen sollten auf Universitätsstraße, Bispinghof, Johannisstraße, Aegidiimarkt und -straße Tempo 30 eingerichtet werden und mögliche Verkehrssicherungsmaßnahmen an Einfahrten und kreuzenden Straßen geprüft werden.“ – dieses Ansinnen wurde 2015 bei IHnen eingereicht und dem ist nicht nachgegangen worden. Ich fordere dazu auf, diesen Fall noch einmal zu diskutieren. Heute morgen bin ich genau auf dieser Straße sehr knapp von einem Auto überholt worden – und das obwohl ich mit Tempo 30 auf dem Fahrrad unterwegs war. Die Verkehrssituation dort lässt ein solchen Überholvorgang eigentlich nicht zu: enge Straße, viele verschiedene Verkehrsteilnehmer, Gegenverkehr und Kurven. Ich denke, eine Tempo-Drosselung auf 30km/h würde die Lage deutlich

Autoparkplätze am Krummen Timpen zu Fahrradparkplätzen umwidmen

Vor der ULB bzw. dem Juridicum (Krummer Timpen zwischen Bäckergasse und Wilmergasse) stehen sehr viele Fahrräder auf dem Gehweg. Schön, dass so viele Menschen sich innerhalb der Stadt nachhaltig bewegen! Leider aber sind dort zu viele Fahrräder auf zu engem Raum, sodass Fußgänger auf dem Gehweg dort erheblich eingeschränkt werden. Zusätzlich aber gibt es noch einige Autoparkplätze (weniger als 20). Diese nehmen den kostbaren Platz weg, schaffen aber selber nur Infrastruktur für ca. 40 Menschen (bei optimistischer Betrachtung). Durch eine Umwidmung dieser Auto-Abstellflächen zu Fahrrad-Abstellflächen könnten vermutlich mindestens mehr als dreimal so viele Menschen ihr Fortbewegungsmittel dort abstellen (bei geschätzten fünf Fahrrädern statt einem Auto). Außerdem würde der Gehweg dadurch frei. Bevor diese Idee durch den Rat abgelehnt wird (die Erfahrung legt diese Vermutung leider nahe; ich werde gerne eines Besseren belehrt!), lege ich den Ratsherren einen Ortsbesuch zur Mittagszeit

Änderung der Taxibuslinie T81 in Sprakel

Die Taxibuslinie T81 soll von Sprakel nach Kinderhaus wie folgt geändert werden: Der T81 soll aus Sprakel nicht mehr zum Schulzentrum Kinderhaus sondern zum Idenbrockplatz fahren. Zusätzlich soll die Abfahrtszeit rund 15 Minuten später eingerichtet werden. Aktuell sehen die Stadtwerke vor, dass aus Sprakel der Taxibus zum Schulzentrum Kinderhaus fährt. Dort sollen die Fahrgäste dann in die Linie N81 einsteigen und bis zum Feldstiegenkamp fahren. Dort sollen die Fahrgäste aussteigen, zur Haltestelle auf der anderen Straßenseite wechseln und 20 Minuten warten, bis die N81 von der Brüningheide wieder eintrifft. Dann können die Fahrgäste in die Innenstadt fahren. Die Gesamtfahrtzeit von Sprakel in die Innenstadt beträgt auf diesem Wege aktuell über 70 Minuten. Diese Regelung ist absolut kundenunfreundlich und führt aktuell garantiert dazu, dass diese Verbindung fast nie genutzt wird. Es gibt keinen rationalen Grund für einen 20-minütigen Aufenthalt in Kinderhaus. Mit der o.g. neuen Regelung könnten Fahrgäste aus Sprakel ohne lange Zwischenaufhalte die Nachtbuslinie

Linie 9 nach Sprakel ausweiten

Die Linie 9 soll täglich bei allen Fahrten nach Kinderhaus bis nach Sprakel verlängert werden – so wie es aktuell sporadisch bereits durchgeführt wird. Die Änderungen im letzten Nahverkehrsplan für Sprakel haben sich mittlerweile in der Praxis als äußerst negativ erwiesen. Eine ausreichende Grundversorgung der Sprakeler Bürger mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht mehr sichergestellt. Auch durch die gleichzeitige Fahrt der Linie 19 mit der Bahn, die im Übrigen besonders für Senioren aufgrund der Strecken bei der Nutzung der Bahnübergänge nicht zumutbar ist, hat sich eine starke Einschränkung der Lebensqualität aller Sprakeler Bürger gezeigt, die auf den ÖPNV angewiesen sind. Zu einigen Tageszeiten können – nun nachweisbar – Senioren Behandlungen bei ihren Ärzten oder ähnlichen Einrichtungen gar nicht mehr wahrnehmen. Dieser unhaltbare Zustand muss dringend behoben

Geburtsanzeige kostenlos

Ein Kind wird geboren – ein freudiges Ereignis! Nur kostet die damit verbundene Geburtsanzeige im Münsteraner Standesamt 20 Euro. Im Köln beispielsweise ist die Meldung der Geburt kostenfrei. Sollten wir die kleinsten Münsteraner nicht auch „unentgeltlich“ in der Stadt willkommen heißen und so auch die Familien entlasten? Link Standesamt Münster: http://www.stadt-muenster.de/standesamt/geburten.html Link Standesamt Köln:

Markierung von Stellplätzen in Parkbuchten

Auf der Josef-Beckmann-Straße sollen in den Parkbuchten Markierungen für die einzelnen Stellplätze in den entsprechenden Ausmaßen für Pkw angebracht werden. Die Parkplatzzahl im öffentlichen Raum an der Josef-Beckmann-Straße ist begrenzt. Leider parken viele Fahrer aufgrund fehlender Markierungen so „großzügig“, dass regelmäßig z.B. nur zwei Fahrzeuge in eine Parkbucht passen, die eigentlich für drei Fahrzeuge ausgelegt wäre. Gerade zu den Stoßzeiten (z.B. KiTa-Schluss) werden aufgrund unnötig mangelndem Stellplatzangebot regelmäßig Einfahrten blockiert,

Aschebehälter in Parks

Aschebehälter in Parks Am Aasee gibt es bereits einen Aschebehälter für die heiße Asche nach dem Grillen. Diese Behälter dürften nicht teuer sein und sind für die großen Parks (Nord- uns Südpark) sicherlich eine gute Sache. Ebenso mehrere Mülltonnen in den Parks, da nach dem Grillen viel Müll liegen

Leihbuggys für Kinder

Installation von Leihbuggys für Kinder an einem zentralen Standort (bspw. Stadthaus 1). Diese Buggys können mit einem Stecksystem wie Einkaufswagen o. Ä. gegen einen Pfand von 1 € ausgeliehen werden. Beliebt ist diese Art der Mobilität schon im Allwetterzoo Münster und wird von Fahrrad fahrenden (Groß-)Eltern für den Nachwuchs gerne genutzt. Auch in der Innenstadt wäre dieses Angebot sehr sinnvoll, um dort die Mobilität mit Kindern zu erhöhen. Anmerkung: Da ein 1€-Pfand im öffentlichen Raum in keinem Verhältnis zum Wert der Buggys steht und diese im Gegensatz zu Einkaufswagen zu hause gut genutzt werden können, haben wir den Antrag zum Pfand allgemeiner

Vergnügungssteuer für Wettbüros einführen

Die Stadt Münster soll eine Vergnügungssteuer für Wettbüros analog zu den Regelungen der Stadt Dortmund