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Weihnachtsmarktinformationen für behinderte Menschen

Die Stadt Münster soll für den Weihnachtsmarkt eine Internetseite einrichten. Diese soll die Inhalte auch in leichter Sprache vorhalten. Die Seite sollte folgende Fragestellungen mit berücksichtigen: Wann ist der Weihnachtsmarkt am Besten zu besuchen und nicht voller Menschen und damit für einen Besuch von z.B. Rollstuhlfahrern am Besten geeignet? (Uhrzeit und Tage) Welche Cafes und Restaurants, sind dann gut zu besuchen? Welche anliegenden Restaurants sind barrierefrei. Wenn etwas passiert wie Unfall/Verletzungen, wo ist ein Sanitäter? An wen kann man sich wenden, wenn man etwas verloren hat? An wen kann man sich wenden, wenn etwas gestohlen wurde? Hilfe ich bin plötzlich ganz alleine und habe die Gruppe/Freunde verloren. An wen kann man sich wenden? (Vor Ort) Welche Weihnachtsstände sind gut einzusehen, für Menschen im

Taktung der Nachtbusse

Die Stadtwerke sollen einen 30-Minuten-Takt bei den Nachtbussen (mindestens am Wochenende)

Kontrolle bei Zuschüssen

Die Stadt Münster muss Verantwortung für Ihr Handeln übernehmen. Es reicht nicht, mit der Gießkanne Geld wahllos an Projekte zu vergeben, statt selbst zu handeln, und sich nicht weiter zu kümmern. Wo die Stadt Geld hingibt, muss Sie auch kontrollieren, ob es effektiv eingesetzt wird und wie die Resultate

Bürgerbeteiligung in den Stadtteilen

Die Entwicklung unserer Stadtteile ist bereits auf dem Weg. Allerdings ist hier dringend mehr wirkliche Bürgerbeteiligung gefordert. Es mangelt an Informationen und bestehende Programme werden teilweise sehr restriktiv durchgeführt. Hier muss eine Öffnung für alle Bürger stattfinden. Weiterhin müssen die Bürger und ihre Anliegen dann auch wirklich ernst genommen werden. Es ist zwar nie möglich, alle Wünsche umzusetzen, aber auch die Problemlagen müssen detaillierter und respektvoller kommuniziert werden. Eine Stadtteilentwicklung ohne echte Beteiligung der Bürger kann nicht erfolgreich funktionieren, wenn es am Ende an Akzeptanz der Maßnahmen bei den Bürgern

Dezentrale Nahversorgung

Private Investoren sollen mit Informationen und Abbau der Bürokratie durch die Bezirksvertretungen dazu inspiriert werden, mehr Nahversorgungseinrichtungen auch dezentral im Stadtgebiet zu eröffnen bzw. zu

Inklusion kooperativ

Wir sind für die Inklusion an unseren Schulen. Allerdings muss sie gut geplant und organisiert und mit sanftem Übergang durchgeführt werden. Wir haben leider schon Negativbeispiele, wo es einfach auf Befehl ohne Struktur, sozusagen mit der Brechstange aufgedrängt wurde. Dies muss in enger Zusammenarbeit von Lehrern, Eltern, Schülern und Behörden stattfinden. Alle müssen gleichberechtigt eingebunden

Bürger vernetzen

Verständnis, Toleranz und gute Nachbarschaft können weder staatlich verordnet, noch mit sinnlosen Finanzierungen zur Gewissensverbesserung von Politikern erreicht werden. Hier steht jeder Einzelne selbst mit in der Verantwortung. Die Bezirksvertretung soll hier aber ideell Unterstützung geben und dabei helfen, die engagierten Bürger zu vernetzen, damit nicht unbewusst mehrere Stellen das gleiche getrennt voneinander durchführen, sondern ihre Kräfte bündeln. Zusätzlich kann und soll sie mit Rat zur Seite stehen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten bürokratische Hürden aus dem Weg

Wohnraumplanung

Wohnraum in Münster ist ein knappes Gut. Daher müssen neue Flächen zur Bebauung bereit gestellt werden. Eine Verdichtung ist unvermeidbar, aber hier sinnvoll. Allerdings muss man bei der Neuschaffung von Wohnraum alte Fehler vermeiden. Heute muss es endlich gelingen, eine gesunde Mischung aus Ein- und Mehrfamilienhäusern auf dem gleichen Raum zu schaffen, ohne Clusterbildungen zu unterstützen. Bei der Neuschaffung darf eine gesunde Mischung von sozialen, kulturellen und Generationengruppen nicht außer Acht gelassen

Stadtteilmarketing

Für die Bürger, die Gewerbetreibenden und die Institutionen sollten durch Aufklärungsveranstaltungen, Vorzeigen von Beispielen und dem Aufzeigen von Vorteilen Anreize geschaffen werden, sich in Marketingaktionen für unsere Stadtteile einzubringen. Wir haben genügend engagierte Mitbürger und sicherlich auch genügend Gewerbetreibende mit Investitionswillen, um so etwas anzustoßen und privat zu betreiben. Unsere Stadtteile haben z.T. einen schlechteren Ruf als sie verdienen und auch Außenstehende sollten wissen, wie gut die Angebote in den Stadtteilen tatsächlich

Vernetzung sozialer Angebote

Bei der Arbeit im sozialen Bereich gibt es zu viele parallel laufende Angebote ohne Vernetzung. Auch hier sollte die Politik ein Angebot zur Vernetzung städtischer und privater Projekte verstärken und die Zusammenarbeit koordinieren. Es gibt gute Angebote, die in mehr Quartieren arbeiten sollten, sind dort aber nicht präsent, wo sie z.T. wirklich gebraucht werden. Daher sollte auch eine Nutzung bestehender städtischer Räumlichkeiten in den Stadtteilen neu überdacht