Monthly Archives: Dezember 2015

Andachtshalle der Gralsbewegung

In Münster-Gievenbeck wird z.Zt. eine Andachtshalle der Gralsbewegung gebaut. Hierzu wären mehr Informationen von öffentlichem

Augustastraße: Tempo 30 und Einbahnstraße für Autos auf der Augustastrasse

Die Augustastraße soll für den Autoverkehr nur in eine Richtung befahrbar sein. Zudem soll Tempo 30 gelten. Die Augustastraße führt mitten durch ein Wohngebiet, da ist Tempo 50 unangebracht. Die Einbahnstraße soll Durchgangsverkehr verhindern (der soll über Friedrich-Ebert-Straße bzw. Hammer Straße fließen). Außerdem ist die Augustastraße zu eng für zwei entgegenkommende Autos, sodass sowieso abgebremst werden muss. Das Ganze verhindert hoffentlich auch unnötige Überholung von Fahrradfahrern durch Autos, die Straße ist eigentlich sowieso zu eng

Radwegverbreiterung Promenade

Der Radweg auf der Promenade auf dem sehr kurzen Teilstück zwischen Aegidiistraße und Am Stadtgraben (Kruse Baimken) ist sehr schmal. Dieser sollte breiter gestaltet werden. Auf der eigentlichen Promenade vor Kruse Baimken und vor der Aegidiistraße ist der Radweg auch sehr breit, nur auf diesem kurzen Zwischenstück, wo es viel Begegnungsverkehr gibt, verschmälert sich der

Radwegbenutzungspflicht aufheben

Die zuständige Verwaltung möge die Benutzungspflicht für alle Radwege im Stadtbereich Münster aufheben. Begründung: In Münster sind im Prinzip alle Fahrradwege als benutzungspflichtig gekennzeichnet (blaues Radwegschild), d.h. dass diese Radwege durch Fahrradfahrer benutzt werden müssen und nicht auf die Straße ausgewichen werden darf. Trotz der teilweise viel zu engen Radwege und deshalb zwangsläufig folgenden Konflikte mit Fußgängern sowie der potentiell größeren Unfallgefahr (da Radfahrer außerhalb des Sichtfeldes des motorisierten Verkehrs fahren), hält die Stadtverwaltung an der Benutzungspflicht fest. Insbesondere aufgrund des hohen Anteils des Radverkehrs in Münster ist dies fahrlässig und nicht zuletzt deshalb werden monatlich 180 Radfahrer nach einem Unfall ins Krankenhaus eingeliefert (laut Polizei

Autofreie Innenstadt

Ein möglichst großer Teil der Stadt Münster soll für Autos gesperrt werden. Dies verringert die Anzahl an Unfällen, die Lärmbelästigung, die Feinstaubbelastung sowie die Belastung durch sonstige Emissionen. Zugleich werden große Gebiete an Parkraum sowie Straßenfläche für einen sinnvolleren Gebrauch nutzbar (Spielplatz, Skatepark, Park, Blumen, Radwege, Joggingstrecke,

Zentrale Bekanntgabe über Vermarktung von Baugrundstücken

Viele Menschen sind derzeit auf Haussuche in Münster, was sich leider als sehr schwierig gestaltet. Häufig ist es so, dass die Stadt Münster selbst nur kleine Mengen an Grundstücken vermarktet, der größere Teil durch private Firmen. In der Regel weiß man aber nicht, wer dort vermarktet und muss darauf hoffen, dass man über das passende Inserat stolpert. Sinnvoller wäre es doch, wenn die Ämter für Stadtplanung und Stadtentwicklung pro Baugebiet auflisten, wer dort vermarktet/vermarktet wird (sobald dies fest steht). Dann kann man sich dahin wenden und auf eine Liste setzen

In beide Richtungen befahrbarer Radweg Weseler Straße vor Friedrichsburg

Der Fuß-/Radweg an der Weseler Straße vor der Mauer des Klosters Friedrichsburg, zwischen Ecke Kolde-Ring und Einmündung Fuß- und Radweg zur Körnerstraße, soll zur Fahrradnutzung in beide Richtungen freigegeben bzw. entsprechend umgebaut

Woche ohne Mobbing am Arbeitsplatz

Unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters sollte eine „Woche ohne Mobbing am Arbeitsplatz“ nach US-amerikanischem Vorbild (Freedom from Workplace Bullies) ausgerufen werden. Diese Woche sollte dazu dienen, Präventionsarbeit gegen das Mobbing am Arbeitsplatz zu leisten. Unter Beteiligung aller relevanten Akteure für den Bereich Arbeit könnte unter Federführung des Gesundheitsamtes Münster eine Woche der Aufklärung und Prävention initiiert und vorbereitet werden. Ziel dieser jedes Jahr zu wiederholenden Woche soll es sein, das Mobbing am Arbeitsplatz in Münster abzubauen und die potentiellen Opfer von Mobbinghandlungen und alle anderen Betroffenen vor den Auswirkungen dieser Handlungen zu