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Weihnachtsmarktinformationen für behinderte Menschen

Die Stadt Münster soll für den Weihnachtsmarkt eine Internetseite einrichten. Diese soll die Inhalte auch in leichter Sprache vorhalten. Die Seite sollte folgende Fragestellungen mit berücksichtigen: Wann ist der Weihnachtsmarkt am Besten zu besuchen und nicht voller Menschen und damit für einen Besuch von z.B. Rollstuhlfahrern am Besten geeignet? (Uhrzeit und Tage) Welche Cafes und Restaurants, sind dann gut zu besuchen? Welche anliegenden Restaurants sind barrierefrei. Wenn etwas passiert wie Unfall/Verletzungen, wo ist ein Sanitäter? An wen kann man sich wenden, wenn man etwas verloren hat? An wen kann man sich wenden, wenn etwas gestohlen wurde? Hilfe ich bin plötzlich ganz alleine und habe die Gruppe/Freunde verloren. An wen kann man sich wenden? (Vor Ort) Welche Weihnachtsstände sind gut einzusehen, für Menschen im

Freie Bürgersteige auf der Siverdesstrasse/Ferdinandstrasse

Auf der Siverdes- und Ferdinandstraße wird seit Jahren wild beidseitig halb auf den Bürgersteigen geparkt. Für Fußgänger, Rollstuhlfahrer, Kinderwagen ist daher oft kein Durchkommen, sie müssen auf die Straße ausweichen – wo dann auch noch Pkw-Begegnungsverkehr herrscht. Die Müllabfuhr bleibt regelmäßig stecken, ich möchte gar nicht wissen, was passiert, wenn Feuerwehr oder Krankenwagen dort durchmüssen… Auf der Wermelingstraße nebenan klappt es doch auch: Dort ist einseitig Parkverbot, auf der anderen Seite stehen die Autos auf der Straße. Dabei ist dort sogar

Taktung der Nachtbusse

Die Stadtwerke sollen einen 30-Minuten-Takt bei den Nachtbussen (mindestens am Wochenende)

Äußere Ringlinie

Die Stadtwerke sollen einen „äußere Ringlinie“ zwischen den Außenstadtteilen

Aufklärung Sperrmüll

Die AWM soll einen mehrsprachigen Brief an alle Haushalte schicken, um noch einmal zu erklären, wie das mit dem Sperrmüll zu funktionieren

Dezentrale Nahversorgung

Private Investoren sollen mit Informationen und Abbau der Bürokratie durch die Bezirksvertretungen dazu inspiriert werden, mehr Nahversorgungseinrichtungen auch dezentral im Stadtgebiet zu eröffnen bzw. zu

Wohnraumplanung

Wohnraum in Münster ist ein knappes Gut. Daher müssen neue Flächen zur Bebauung bereit gestellt werden. Eine Verdichtung ist unvermeidbar, aber hier sinnvoll. Allerdings muss man bei der Neuschaffung von Wohnraum alte Fehler vermeiden. Heute muss es endlich gelingen, eine gesunde Mischung aus Ein- und Mehrfamilienhäusern auf dem gleichen Raum zu schaffen, ohne Clusterbildungen zu unterstützen. Bei der Neuschaffung darf eine gesunde Mischung von sozialen, kulturellen und Generationengruppen nicht außer Acht gelassen

Stadtteilmarketing

Für die Bürger, die Gewerbetreibenden und die Institutionen sollten durch Aufklärungsveranstaltungen, Vorzeigen von Beispielen und dem Aufzeigen von Vorteilen Anreize geschaffen werden, sich in Marketingaktionen für unsere Stadtteile einzubringen. Wir haben genügend engagierte Mitbürger und sicherlich auch genügend Gewerbetreibende mit Investitionswillen, um so etwas anzustoßen und privat zu betreiben. Unsere Stadtteile haben z.T. einen schlechteren Ruf als sie verdienen und auch Außenstehende sollten wissen, wie gut die Angebote in den Stadtteilen tatsächlich

Sicherheit in der Peripherie

Wir fordern eine stärkere Präsenz von Polizei und Ordnungsamt in der Peripherie. Die Innenstadt darf nicht auf Kosten der Stadtteile überproportional versorgt werden. Ggf. muss der SOS mit allen anderen Ordnungsamtskräften im Außendienst, z.B. die den ruhenden Verkehr überwachen, zu einer Stadtpolizei zusammengelegt

Jugendarbeit dezentralisieren

Die Jugendarbeit bei uns in Münster ist verbesserungswürdig, besonders in den Quartieren mit hohem Migrationsanteil oder sozial schwächeren Quartieren. Die Jugendarbeit muss dezentraler aufgestellt und viel näher an die Jugendlichen herangebracht werden. Die städtischen Angebote müssen sich von der Fixierung auf ihren Stützpunkt verabschieden. Die privaten Angebote müssen durch Information und Koordination gestärkt werden. Weiterhin muss mehr Anreiz zu Initiativen der Bürger vor Ort mit Informationen, organisatorischem Rat und Entbürokratisierung unterstützt werden. Die vorhandene Jugendarbeit muss sich auf ihre Kernkompetenzen zurückbesinnen. Bildungsangebote müssen den Jugendlichen zur Verfügung gestellt und näher gebracht werden. Auch hier muss gelten: Wenn die Stadt Mittel bereitstellt, muss es in Zukunft endlich auch eine Kontrolle geben, wie und ob die Mittel effektiv und sachgerecht verwendet